Dienstag, 26.09.2017

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Eltern / Förderverein

Elternvertretung: Frau Haun, Frau Denst

Schulförderverein: Neuer Thüringer Fröbelverein e.V.

Ansprechpartner: Herr Nauer / Frau Haun

Schüler Mit Wirkung

Schülersprecher: Hendrik Haun

Stellvertreter: Justin Stark

Kontakt

  • Freie Integrative Gemeinschaftsschule "Friedrich W.A. Fröbel"
    Robert-Birkner-Straße 17-27, 07407 Rudolstadt / Keilhau
  • 03672 469612
  • Aktualisierung der Daten

    Daten aus dem Programm aScVertretung wurden aktualisiert
  • „Laufen macht Spaß“ ...

    ... unter diesem Motto fand sich unser Laufteam der Freien Gemeinschaftsschule "F.W.A.Fröbel" aus Keilhau am 13.09.2017 zur dritten Auflage des Rudolstädter Firmenlaufes im Heinepark ein. Bei optimalen Bedingungen starteten unsere 20 Läufer (darunter waren Lehrer, Eltern und Schüler) im großen Teilnehmerfeld von 860 Sportlern aus insgesamt 93 Unternehmen. Alle gingen gegen 17:30 Uhr voll motiviert auf die etwa 5 km lange Strecke. Diese führte vom Stadion über den Saalebogen, an der Elisabethbrücke vorbei bis zur Bleichwiese und wieder ins Stadiongelände zurück. Dabei zeigten alle Starter der Fröbelschule tollen Einsatz und kamen zufrieden im Zielbereich an. Besonderen Dank gilt an dieser Stelle auch den Lehrern, Eltern und Schülern, die lautstark neben der Laufstrecke unsere Läufer unterstützten. Zum Abschluss versammelten sich alle Teilnehmer im Zielbereich, wobei mehrheitlich die Meinung vertreten wurde: 2018 sind wir wieder dabei.

     

    Für unsere Schule waren am Start: Ronja Wunsch, Leni Anding, Johanna Köhler, Maik Opelt, Pauline Schräder, Hendrik Haun, Louis Ludwig, Ludwig Rocktäschel, Victoria Rocktäschel, Lisa Hettwer, Fabienne Ludwig, Frances Ludwig, Andre Wöllner Ludwig, Herr Dathe, Frau Pehle, Frau Nasada, Frau Müller, Herr Lange, Herr Weigel, Frau Haun.

    Ergebnisse gibt es hier: http://rudolstaedter-firmenlauf.de/ergebnisse/ (externer Link)

  • 1. Spielfest

    Unser 1. Keilhauer Spielfest war ein toller Erfolg! Gemeinsam mit mehreren Hundert Gästen erlebten wir einen wunderschönen, begeisternden, erlebnisreichen, kreativen, spielerischen, unterhaltsamen, interessanten und ganz besonderen Tag! Wir bedanken uns bei allen Besuchern, Helfern, Unterstützern und Partnern!

    einen Bericht in der OTZ gibt es hier: http://rudolstadt.otz.de/web/rudolstadt/startseite/detail/-/specific/Keilhauer-Spielfest-ist-grosser-Erfolg-375579615 (externer Link)

    und einen Bericht auf der Seite der Fröbeldekade gibt es hier: http://www.froebeldekade.de/aktuell/?newsid=15E76C50457&seite= (externer Link)

    "Spiel! Platz ist überall!"

  • 15 Jahre Cumbach

    Am Samstag den 02.09.2017 feierten Kinder, Eltern, Pädagogen und Gäste gemeinsam 15 Jahre Freie Fröbelschule Cumbach - Grundschule nach der Pädagogik Friedrich Fröbels. In einem Festprogramm zeigten die Kinder der Schule, was Kinder an einer Fröbelschule lernen sowie können und begeisterten die Gäste mit ihren Beiträgen.

    In den Grußworten von dem Vorstandsvorsitzenden des Trägers Herrn Weigel, dem Vertreter des Landrates Herrn Grünschneder, dem Vorsitzenden des Neuen Thüringer Fröbelvereins Herrn Nauer, dem Leiter der Schulen in der Region Herrn Dathe sowie der Schulleiterin Frau Nicolai wurde die tolle Entwicklung der Schule in Cumbach, die gute Zusammenarbeit mit den Eltern und dem Förderverein sowie mit dem Träger Jugendsozialwerk Nordhausen e.V. betont. Die besondere Bedeutung der Ganzheitlichkeit von Spielen, Lernen und Arbeiten, der Blick auf die individuelle Entwicklung der Kinder und die Bedeutung der Gemeinschaft, das gemeinsame miteinander und voneinander Lernen, das selbstbewusste und mutige Präsentieren von Lern- und Epochenergebnissen sowie der hohe Praxisanteil im Schulalltag machen die Pädagogik der Schule in Cumbach sowie auch der Schulen in Keilhau und der Großen Allee Rudolstadt aus und besonders. Diese baut auf die Grundzüge und Werte von Fröbels Ideen und pädagogischen Vorstellungen, die dieser vor 200 Jahren in Keilhau begann und bietet ein Wertefundament für zukünftige Entwicklungen.

    Die Fortsetzung dieser konzeptionellen Grundlagen über die Primarstufe hinaus, das längere gemeinsame Lernen bis Klasse 8 und die späte Entscheidung für einen Abschlussweg ist in der Gemeinschaftsschule "F.W.A. Fröbel" in Keilhau möglich und steht im Mittelpunkt der zukünftigen Zusammenarbeit.

    Ein Beispiel für eine gelingende Gemeinschaft und Zusammenarbeit konnten die Gäste beim anschließenden Musical "Fröbel und Luther" in der Kirche in Cumbach bewundern. Dabei arbeiteten Kinder der Kirchgemeinde und der Schulen in Cumbach, der Großen Allee sowie aus Keilhau zusammen.

    Nach dem Musical spielten und feierten alle Gäste beim Sommerfest auf dem Schulgelände.

    Wir bedanken uns bei allen Unterstützern, Helfern, Eltern sowie Gästen und  feiern weiter im Jubiläumsjahr „200 Jahre Fröbel in Keilhau“ mit unserem 1. Keilhauer Spielfest am 09.09.2017 und freuen uns auf ihren Besuch!

    Bilder zum Jubiläum gibt es bei der OTZ (externer Link).

  • Chor singt mit Rolf Zuckowski

    Der Chor unserers Grundschulteils der Gemeinschaftsschule feierte am Samstag den 19.08.2017 mit Rolf Zuckowski und unserem Träger Jugendsozialwerk Nordhausen e.V.

    Die kleinen und großen Künstler aus dem Schulteil Große Allee präsentierten unter der Leitung von Frau Böhm und Frau Trinter und gemeinsam mit dem Liedermacher Rolf Zuckowski ihr tolles Vogelhochzeit-Programm anlässlich des 25-jährigen Jubiläums unseres Trägers Jugendsozialwerk Nordhausen e.V.

    Hier gibt es Bilder und Berichte in der Presse: (externer Link)

    http://nordhausen.thueringer-allgemeine.de/web/nordhausen/startseite/detail/-/specific/Jugendsozialwerk-feiert-auf-dem-Nordhaeuser-Petersberg-1599635448

  • "Gemeinsam geht es besser"

    Das Team 7/8 hat im Rahmen der Epoche „Gemeinsam geht es besser“  den Start in das neue Schuljahr mit einem gemeinsamen Picknick begonnen. Alle Klassen beteiligten sich an den Vorbereitungen so dass eine breite kulinarische Auswahl zur Verfügung stand.

    Unsere Kreativität war gleich gefragt, da da das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung machte. So nahmen wir unseren Picknickplatz, den Steinbruch, gedanklich mit auf unseren Teamflur.

    Im Verlauf der Epoche stehen die individuellen Lernziele für das erste Halbjahr sowie die sozialen Fähigkeiten bei gemeinsamen Teamspielen und der gemeinsamen Regelung des Zusammenlebens im Fokus.

    Team 7/8

  • Sommerferien

     „Unser blauer Planet“

    Unter diesem Motto stand in diesem Jahr unsere Feriengestaltung der Freien Integrativen Gemeinschaftsschule im Schulteil Rudolstadt.

    Vielfältige Vorhaben mit erlebnisreichen tollen Aktivitäten standen auf unserem Ferienprogramm, das sich die Erzieher für uns und die Schüler der Freien Fröbelschule Rudolstadt/Cumbach ausgedacht hatten.

    Eine ganz besondere Woche erlebten unsere Kinder im „Centro“ – dem katholischen Zentrum für offene Jugendarbeit in Rudolstadt-Schwarza.

    Hier begaben wir uns auf eine unvergessliche abenteuerliche „Weltreise“ quer über alle Kontinente. Bei lustigen Spielen und an verschiedenen Bastelstationen lernten wir weit entfernte Länder und entsprechende Traditionen kennen. Ein Höhepunkt des Tages war unser köstliches, ländertypisches Mittagessen. Das gemeinsame Schnippeln, Backen, Braten und Kochen machte uns allen viel Spaß.

    Das Highlight dieser Woche war der Besuch im „Saalemaxx“. Hier tobten wir uns so richtig aus.

    Den letzten Tag der Woche erlebten wir im „Australischen Dschungel“. Ein Schüler erzählte uns von seinen Erlebnissen auf diesem Kontinent und bereitete ein tolles Tier-Quiz vor.

    Mit unserem selbstgebasteltem Reisepass und vielen besonderen Eindrücken verabschiedeten wir uns am Freitag von unserer Projektleiterin Maria Jonkisch.

    An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei ihr und ihren fleißigen Helfern für diese ganz besondere Woche bedanken.

    Die Schüler und Erzieher

    Freie Integrative Gemeinschaftsschule „Friedrich W. A. Fröbel“

  • FGS 7 beim Paradiestriathlon

     
       

    Kurz vor den Sommerferien, am 18.06 2017 ging es für unsere Schüler Johanna Köhler, Hendrik Haun und Ronja Wunsch aus der FGS 7 zum Jenaer Staffeltriathlon.

    Mit viel Aufregung im Bauch stand Johanna als Schwimmerin um 15:15Uhr endlich im Startblock am Schleichersee. Nach dem Startschuss arbeitete sich Johanna sehr geschickt und souverän auf der rechten Seite der Schwimmer an eine vordere Position und kam über die 380m mit einer Zeit von 08:21min in den Wechselbereich zum Fahrradfahrer. Dort wurde zügig der Transponder übergeben und Hendrik startete auf seine 18km Radstrecke. Trotz praller Sonne und heißem Asphalt auf der Schnellstrasse schaffte Hendrik seine Strecke in sportlichen 34:42min und übergab den Transponder an seine Läuferin Ronja. Diese machte sich bei heißen 32°C aber trotzdem flotten Fußes auf die 4,2km-Strecke welches 3 Runden um den Schleichersee bedeuteten. Nach starken 22:11min lief sie mit Hendrik und Johanna Hand in Hand ins Ziel ein.

    Insgesamt erzielte die Staffel mit einer Gesamtzeit von 1:05:14h einen tollen 44.Platz.

    Wir vom Fanblock sind richtig stolz auf unsere Kids da sie gegen 90 Erwachsenen- und 5 Jugendstaffeln angetreten sind uns sich trotz dieser Konkurrenz als Triathlonneulinge auf eine stolze 44. Position gekämpft haben.

    Und eine Belohnung gab es am Ende dann noch. Bei der Startnummerntombola gewannen unsere 3 Triathleten drei Eintrittskarten für das GalaxyBad in Jena.

    Herzlichen Glückwunsch und Jena....wir kommen wieder!

    Der Fanblock

  • “Fröbel und Luther- Wegbereiter für die Freiheit” …

    Am vergangenen Sonntag, dem 18.6. wirkte unser Schulchor in diesem fächer- und schulübergreifenden Musicalprojekt mit.

    Passend zu 200 Jahren Fröbel- Schuljubiläum und dem Lutherjahr konnte somit ein weiterer Höhepunkt im vollen Terminkalender des Chores gemeistert werden.

    Zusammen mit anderen Kindern aus Kindergärten und Grundschulen Rudolstadts, unter der Leitung von Kantorin Frau Bettenhausen und Chorleiterin Frau Böhm, begeisterten die jungen Sänger das Publikum in der Stadtkirche Rudolstadt und bekamen dafür sehr viel Applaus.

    Damit trug unser Chor maßgeblich zum Gelingen dieses Gemeindefestes bei.

    Einen großen Dank an Frau Böhm und unseren Chor für diese tolle Repräsentation unserer Schule.

    Text: Frau Böhm und Frau Haun

  • Fröbel-Bike-Tour 2017 -

    Auf Fröbels Spuren, 1.Tag

    Am Dienstag, den 13.06., starteten wir, 15 Schüler und drei Betreuer, zur Fröbel-Bike-Tour. Im 200jährigen Jubiläumsjahr unserer Schule in Keilhau wollen wir die Thüringer Fröbelorte selbst erFahren. Unsere 1. Etappe startete gegen 10Uhr in Keilhau und führte uns über den Baropturm und den Fröbelblick zunächst nach Bad Blankenburg. Auf Grund einiger Defekte waren wir auf diesem Abschnitt leider länger als geplant unterwegs. Dennoch haben wir an den einzelnen Stationen kurz über Fröbels Lebensdaten, seine Gründung unserer Schule in Keilhau und seine „Erfindung“ den Kindergarten gesprochen. Auf unserer Tour wollen wir in Anlehnung an Fröbels Erziehungs-Ideen unsere Stärken nutzen, um als Gruppe gemeinsam die Herausforderungen zu meistern.

    Von Bad Blankenburg aus fuhren wir in zwei Gruppen durch das Schwarzatal bis an den Fuß zur Oberweißbacher Bergbahn. Dabei übernahmen Lenny und Louis für die zweite Gruppe sehr verantwortungsvoll die Führung. Die erste Gruppe fuhr mit etwas höherem Tempo die Strecke voraus. Hendrik führte diese Gruppe an und wurde dabei von unserem Ehrenamtler Pascal, einem erfahrenen Bundesliga-Mountainbiker vom „White Rock“-Radsportverein aus Weißenfels, unterstützt.

    Nach einer Verpflegungspause ging es über 5km und über 400 Höhenmeter entlang der Bergbahn nach Oberweißbach. Am Fröbelgeburtshaus bekamen wir den Forscherauftrag für die anstehenden Sommerferien, in unseren Urlaubsländern zu erfragen, wie dort der Kindergarten genannt wird. Für die steile Bergauffahrt aus Oberweißbach heraus wollten die Schüler von ihrem Lehrer Herrn Weigel Trainingsresultate im Wettkampf mit Pascal sehen. Der Ausgang des Rennens bleibt aus Datenschutzrechtlichen Gründen geheim smiley.

    Der nächste Abschnitt führte uns nach Neuhaus am Rennweg. Nach einem kurzen Reparaturstopp im örtlichen Radladen und der Mobilisierung der letzten Leistungsreserven mit gerecht zugeteilter Cola smiley teilte sich die Gruppe für die letzten Kilometer bis Siegmundsburg erneut in zwei Leistungsgruppen. Die eine Gruppe absolvierte den letzten Teil der Etappe auf dem Rennsteig-Radwanderweg sehr zügig und kundschaftete schon die Unterkunft aus. Die andere Gruppe fuhr den fahrtechnisch anspruchsvolleren Rennsteig-Wanderweg mit vielen Wurzeln, Steinen, Anstiegen und kniffligen Abfahrten. Beide Gruppen kamen mit einem Grinsen im Gesicht in Siegmundsburg an und klatschten sich zur gemeisterten Etappe ab. Alle waren stolz die 60km dieses Tages geschafft zu haben und Nudeln Bolognese können herrlich schmecken – auch wenn die in Keilhau, nach Aussage der Schüler, besser sind wink.

    Text: Herr Weigel, Frau Haun

     

    Auf Fröbels Spuren, 2.Tag

    Herausforderungen meistern

    „Die Kinder sollen nicht bewahrt und nicht belehrt werden, sondern glücklich sollen sie wachsen, erstarken und sich entwickeln.“

    Diese Friedrich Fröbel zugeschriebene Aussage war für die Betreuer das Motto für den zweiten Tag der Fröbel-Bike-Tour.

    Für die Schüler bestand die Aufgabe darin, sich selbst in Gruppen zu organisieren, die Karte zu studieren und selbstständig den Weg der Etappe von Siegmundsburg nach Oberhof zu fahren. Dabei sollten alle Mitglieder der Gruppen gemeinsam die Strecke meistern, sich gegenseitig motivieren, Defekte beheben und an die Verpflegung denken. Der zweite Teil der Herausforderung bestand darin, entsprechend ihrer Fähigkeiten einen möglichst hohen Anteil an technisch schwierigen Wegen und Pfaden zu fahren. In jeder Gruppe fuhr ein Betreuer als stiller Beobachter mit. Dieser durfte nur im Notfall eingreifen. Außerdem stand den Schülern kein Handy zur Verfügung smiley.

    Die Gruppen starteten selbstbewusst in die Etappe. Zwei der drei Gruppen nahmen gleich an der ersten Kreuzung genauso selbstbewusst den falschen Abzweig. Die „gemütliche“ Gruppe diskutierte unterdessen an diesem Abzweig die Schilder, Wegbeschaffenheit, die Gruppenziele und … wählte den richtigen Weg…

    So trafen die Gruppen immer wieder ihre eigenen Entscheidungen, stellten sich selbst Herausforderungen durch die Streckenwahl, entwickelten verschiedene Motivationsstrategien und Argumente für Pausen oder Nicht-Pausen und… kamen trotzdem fast gleichzeitig an den vereinbarten Treffpunkten an. Den Betreuern fiel es im Tagesverlauf bei dem wachsenden Selbstbewusstsein und schrumpfenden Zeitfenster zunehmend schwerer nicht nur stiller Beobachter zu sein.

    Die eine Gruppe genoss jede fahrtechnische Herausforderung mit jeder Wurzel und jedem Stein, probierte Abschnitte mehrmals und begeistere die Wanderer mit ihrer freundlichen Rücksichtnahme. Als Höhepunkt fuhren sie einen Zusatzabschnitt auf den Schneekopf.

    Die nächste Gruppe wechselte zwischen einfacher und anstrengender Streckenwahl, hielt perfekt zusammen, jeder leistete einen Beitrag für die Gruppe und Fehler bei der Wegwahl trübten die Stimmung nicht wesentlich.

    Die dritte Gruppe vermied durch ihr bedächtiges Vorgehen eine falsche Streckenwahl, absolvierte entspannt die Teilabschnitte, wog persönliche Motivationen und Probleme sehr genau ab und ermöglichte so jedem das Vorankommen.

    Auch das Etappenziel in Oberhof erreichten alle Gruppen mit wenigen Minuten Abstand, so dass für alle als Belohnung ein Eis spendiert wurde.

    Bei der Abschlussreflektion am Abend zeigten alle Schüler eine hohe Zufriedenheit mit diesem Tag, ihrem Vorgehen, der Streckenwahl, der Verpflegung und der Rollenverteilung in ihrer Gruppe.

    Text: Herr Weigel, Frau Haun

     

    Auf Fröbels Spuren, 3.Tag

     

    Frühs 6:30 Uhr fuhren bereits einige Teilnehmer auf den Bike Park in Oberhof, um etwas Neues auszuprobieren.

    Später 7:30 Uhr ist der Rest der Mannschaft aufgestanden, um zu frühstücken. Zirka eine Stunde später packten wir unsere Sachen, um loszufahren. Die Tagesaufgabe war, als gesamtes Team am Ziel heil anzukommen. Als nächste Aufgabe mussten wir Lose ziehen. Darauf stand ein Name eines Teilnehmers, dem wir eine gute Tat vollbringen mussten. Dies gelang allen sehr gut, denn wir mussten uns um diese Person sehr kümmern. Dann ging es los und wir sind ziemlich lang bergab gefahren, was sehr schön war, denn jeder kam hinterher und der Gruppenzusammenhalt hat sich dort gefestigt.

    Kurz vor Kühndorf haben wir eine Pause gemacht, wo wir uns kurzfristig in Gruppen aufgeteilt haben, um einen langen Berg zu bezwingen. Nach einer langgezogenen Bergauffahrt gab es natürlich eine schöne lange Abfahrt. Nach der Abfahrt kamen wir nach Helba. Dort gab es eine kleine Aufgabe für uns, die wir in einzelnen Gruppen lösen mussten. Dort mussten wir unsere Vorstellungen zu unserer Traumschule aufschreiben. Nach 15 Minuten Fahrt begannen wir unsere Mittagspause an einem schattigen Plätzchen. Dort gab es Wiener und Brötchen als sogenanntes kleines Mittagsessen für Biker. Nachdem wir unsere Trinkflaschen aufgefüllt hatten, traten wir die Pedale 30km weiter. Das Ziel war ein Strandbad, damit wir uns ein wenig abkühlen konnten. Als es anfing zu regnen, brachten wir Pascal (Profibiker) noch schnell zum Bahnhof, leider war der Abschied zu kurz. Nachdem wir geweint hatten, fuhren wir mit schwerem Herzen zum Schloss Breitungen (unsere Unterkunft). In der Unterkunft angekommen, waren wir schwer beeindruckt von den prachtvollen mittelalterlichen Zimmern mit modernem Kick.

    Nach dem Duschen und Grillabend mussten wir uns auf Wunsch eines einzelnen Herren zur Auswertung zusammenfinden. Wir waren alle müde, aber haben es noch gerade so geschafft.

    Eurer Bikerteam

    Text: Teamarbeit der Schüler

     

    Auf Fröbels Spuren, 4.Tag

    …von der nützlichen Erfahrung nützlich zu sein…

    und: Fröbel letzte Wirkungsstätte im Bad Liebenstein/Schweina

    Nach einer guten Nacht im Schloss Breitungen, in historischen Betten, die vermutlich auch zweihundert Jahre alt sind - wie unsere Schule, begannen wir den letzten Tag unserer Fröbel Reise mit einem Geburtstagsständchen am Frühstückstisch für Daniel.

    Als Tagesaufgabe für die Gruppe zogen alle Teilnehmer nochmal ein Los für einen geheimen Partner, auf dessen Wohlergehen man wieder besonders achten sollte. Die Auswertung und die Frage, ob der nicht wissende Partner etwas von der besonderen Fürsorge bemerkt hatte, war am Tag vorher sehr spannend gewesen. Alle waren nun besonders sensibilisiert J

    Nach Bikecheck, Gepäck verladen und Tagesaufgabenstellung, fuhren wir nach Bad Liebenstein, um uns dort mit Frau Faccin und Pfarrer Neumann am Hotel “Fröbelhof “ zu treffen. Die letzten Lebensorte Fröbels wollten wir sehen.

    Nach einem Rundgang durch das Hotel fuhren wir gemeinsam mit Pfarrer Neumann einen Teil des Fröbelrundwanderweges in Bad Liebenstein und Schweina ab.

    Er zeigte uns “Fröbelsruh” (eine Aussicht mit Blick in das Tal der Werra), die Spielcontainer mit den Spielgaben Fröbels im Kurpark, das Marientaler Schlösschen, den Bad Liebensteiner Kindergarten und die Grabstätte Fröbels.

    Nach einer kurzen Mittagspause am Begleitfahrzeug hieß es noch einmal lange bergauf pedalieren, denn wir mussten wieder auf den Rennsteig hinauf, wenn wir unser Ziel Eisenach erreichen wollten.

    Alle schafften diese Herausforderung auch durch die Unterstützung ihres geheimen Helfers.

    Auf dem Rennsteig zurück teilten wir uns noch einmal in zwei Gruppen, um den verschiedenen Fahrniveaus besser gerecht zu warden. Herr Weigel und die “Großen” suchten nochmals den Fahrspass auf den schmalen Pfaden und die entspannteren Teilnehmer ließen es zusammen mit Frau Haun auf dem Rennsteig Radweg rollen.

    Abendessen im Zug, Auswertung der Tagesaufgabe und ein glücklicher Empfang von den Eltern… der Kopf voll mit Raderlebnissen und in den Beinen mehr als 230km. Alle waren stolz und froh es geschafft zu haben.

    Eine tolle Reise mit dem Rad… auf Fröbels Spuren.

    Text: Frau Haun

     

  • Kreisjugendspiele 2017 - Bestenermittlung in der Leichtathletik

    Am Donnerstag, den 18.Mai 2017, fand die Bestenermittlung in der Leichtathletik der Jahrgänge 1998 bis 2005/06 im Stadion Saalewiesen in Saalfeld statt.

    Für den Wettkampf qualifizierten sich folgende Sportler unserer Schule:

    Klassen 6: Fabio Werschowetz, Bennett Häußer                               

    Klassen 7: Johanna Köhler, Ronja Wunsch, Alrun Kafurke, Lenny Zimmer-Dix, Maik Opelt, Tobias Schlegel, Ludwig Rocktäschel

    Klassen 8: Justin Wieckström, Philipp Indrigkeit, Timo Müller

    Klasse 9 und 10: Daniel Schmidt, Christian Wolf

    Zum wiederholten Male errangen unsere Sportler viele Medaillen und vordere Platzierungen.

    Fabio Werschowetz: Staffel 2. Platz

    Bennett Häußer:Staffel 2. Platz, Weitsprung 3. Platz, Sprint 5. Platz                    

    Ronja Wunsch: Staffel 2. Platz, Sprint 5. Platz

    Alrun Kafurke: Weitsprung 2. Platz, Sprint 3. Platz

    Lenny Zimmer-Dix: Staffel 2. Platz

    Maik Opelt: Staffel 2. Platz

    Tobias Schlegel: Staffel 2. Platz, Sprint 5. Platz

    Philipp Indrigkeit: Staffel 2. Platz

    Timo Müller: Staffel 2. Platz, Kugel 5. Platz

    Christian Wolf: Kugel 4. Platz, Weitsprung 4. Platz

    Wir gratulieren euch zu diesem erfolgreichen Wettkampf in der Leichtathletik und wünschen euch noch viele sportliche Bestleistungen!!!

    Eure Sportlehrer

  • Bildungssymposium Erfurt

     

    Am Samstag, den 13.05., fand auf dem Gelände der Universität Erfurt das 14. Thüringer Bildungssymposium  unter dem Thema: "'Dem Volk aufs Maul schauen' - Reformation. Sprache. Bildung." statt.

    Für unseren Chor der Primarstufe, unter Leitung von Frau Böhm und Frau Trinter, war dies ein besonderer Termin im Rahmen unseres 200jährigen Schuljubiläums, denn...

    ...sie eröffneten das Bildungssymposium mit einem kulturellen Beitrag. Vor zahlreichen Gästen aus den Thüringer Schulen und Kindergärten, der Wissenschaft, den Vertretern der Schulaufsicht und des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport präsentierten die jungen Talente aus dem Schulteil Allee eine schöne, begeisternde und sympatische Auswahl von Liedern und zeigten damit welche Freude Spielen, Lernen, Arbeiten und Singen an unserer Fröbelschule macht!

    Herzlichen Dank dafür! Ihr habt unsere Schule würdig präsentiert und auf unser 200jährigen Schuljubiläum aufmerksam gemacht!

    Text: Schulleitung

    Weitere Informationen zum Thüringer Bildungssymposium unter:

    http://www.bildungssymposium.de/ (externer Link)

  • Partnerschule Schweden